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… …

Κοιτώ τριγύρω μου…

μα δε βλέπω…

δε βλέπω τα χρυσοκίτρινα φύλλα να καλύπτουν το βρεγμένο χώμα…

δε βλέπω την ομορφιά του φθινοπωρινού δάσους…

βλέπω, μα δε διακρίνω τίποτα…

Ουρλιάζω…

Τσιρίζω,μουγκρίζω, βγάζω περίεργες φωνές…

Δε με ακούει κανείς…

Κανείς δεν  καταλαβαίνει…

Δε μπορώ  να με αναγνωρίσω…

Συ(γ)γνώμη που δεν μπορώ να μιλήσω…

Ζω

Η αλήθεια είναι πως ακόμα ζω.

Δύσκολα τα πράγματα…

Αλλά είμαι εδώ ακόμα…

Δυσκολεύομαι λίγο στη γραφή…

Σχεδόν μου είναι αδύνατο να σκεφτώ…

Θα το προσπαθήσω για λίγο ακόμα…

Και μετά σιωπή…

Όπως πάντα…

Σιωπή…

Trägheit

Aus dieser Trägheit zum Guten entsteht die Angewöhnung, und der Hang, bei dem Gewohnten zu bleiben. Jeder Mensch hat seinen Schlendrian, und wird lebenslänglich gegen ihn zu kämpfen haben. Selbst die Regelmäßigkeit und Ordnung der meisten Menschen ist nichts anderes als dieser Hang zur Ruhe und zum Gewohnten. Es kostet stets Mühe, sich loszureißen, und bedarf einer steten Wachsamkeit über sich selbst, um nicht wieder in die gewohnte Trägheit zurückzufallen.

Johann Gottlieb Fichte, Sittenlehre 1812

Διδασκαλία

Διδάσκω μέχρι να μου αρέσει. Μετά θα διδάσκω επειδή μου αρέσει.

 

 

 

Das eben heißt’s, was ich immer sage: Philosophie ist ein reines Denken, das aber vernehmen die Menschen in der Regel gar nicht, darum verstehen sie keine Philosophie, d.h. was man ihnen auch sagen mag, fassen sie gleich in den unmittelbaren Anschauungsformen auf, (…) diese sind ihnen Faktum, statt daß sie dieselben für’s Erste davon abhalten sollten, um in die Genesis derselben einzutreten und zu sehen, wie der reine Gedanke mit ihnen zusammenhängt und in sie eingekleidet wird, in welcher Einsicht eben die Philosophie besteht. Soviel im Allgemeinen. (…)

 

Theodor Storm

Der Zweifel

Der Glaube ist zum Ruhen gut,

Doch bringt er nicht von der Stelle;

Der Zweifel in ehrlicher Männerfaust,

Der sprengt die Pforten der Hölle. 

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