Willkommen im Heimatgefilde,
Im traulichen Donaugebiet,
Wo uns in so freundlichem Bilde
Der Traum uns’rer Jugend umzieht!
Wir haben, wir haben uns wieder,
Und bieten uns freudig die Hand;
Der Freundschaft ertönen die Lieder,
Und fester umschlingt uns ihr Band.
Das Schicksal trieb uns in die Ferne;
Ein Jeder verfolgte sein Ziel;
Wir folgten dem weisenden Sterne
Hinaus in des Lebens Gewühl.
Nun kehren wir wieder zurücke,
Um uns uns’rer Freundschaft zu weih’n;
Und heften mit Wonne die Blicke
In’s Treiben der Menschen hinein.
So lasse denn, Freund! uns nun freuen,
Nur Gegenwart bietet Genuß.
Laß Thoren in Haß sich entzweien,
Sich grämen in Groll und Verdruß.
Wird wieder das Schicksal uns trennen,
Das mich vielleicht bald Dir entreißt:
Doch werden wir Freunde uns nennen,
Stets bleiben wir nah’ uns im Geist.
Anton Schlude
καλώς επέστρεψες… αν και με μπέρδεψες λίγο: πού είναι η πατρίδα τελικά; ίσως ο τελευταίος στοίχος να είναι σημαντικός: εξάλλου συνήθως, όταν υφίσταται ακέραιο και υγιές το σώμα, μόνο το πνεύμα αντιλαμβανόμαστε… ή έτσι λέμε… άρα εκεί είναι η πατρίδα…